| Neuorganisation der Webseite www.klimaschutz-netz.de | 18:03:03, 07.11.2009 |
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Vielleicht ist es der Einen oder dem Anderen schon aufgefallen. Es war in letzter Zeit merkwürdig ruhig auf der Domain www.klimaschutz-netz.de . Das lag nicht nur daran, dass Urlaubszeit war, sondern auch daran, dass diese Webseite neu organisiert wurde. Die einfache Wiedergabe von Pressemitteilungen findet nicht mehr auf der Homepage statt, sondern auf unserer Facebook (FB)-Seite. Mit einer FB-Seite geht die Verarbeitung von Meldungen nämlich sehr viel einfacher, da halbautomatisiert. Während auf der Webseite früher ein oder zwei Tagesmeldungen wiedergegeben wurden, sind es auf der FB-Seite 20 oder mehr Meldungen, bei geringerem Aufwand. Außerdem bekommt man dort auch Reaktionen auf die Beiträge und es finden häufig auch kleine Diskussionen statt. Darum gibt es auf der Webseite zukünftig nur noch eigene Texte. Diese werden von hier aus vollautomatisch nach Facebook übertragen. So erreichen wir mit weniger Aufwand mehr Menschen, können mehr Meldungen verbreiten und haben sogar Freiraum geschaffen für mehr individuelle und kollektive Kreativität. Mit freundlichen Grüßen Udo Schuldt |
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| Kopenhagen-Klimagipfel vor dem Scheitern - versagt die Zivilgesellschaft? | 11:39:52, 07.11.2009 |
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Wenn nicht noch ein Wunder geschieht wird der Klimagipfel also scheitern, wie die Kommentare und Meldungen der letzten Stunden deutlich machen. EnBW, E-on, RWE, Vattenfall, Esso, Shell, BP, Mercedes, Porsche, VW und wie sie alle heißen, atmen hörbar auf. Ihr Geschäft kann ungedeckelt weitergehen. Zunächst, denn natürlich wird es unter dem Druck der Ereignisse irgendwann ein Klimaabkommen geben. Irgendwann! Dabei spielt der Faktor Zeit eine ungeheure Rolle, je später die notwendigen Veränderungen erfolgen, desto wahrscheinlicher wird das Eintreten eines für die menschliche Zivilisation gefährlichen Klimawandels. Das ist doch das Schlimme!
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| Risikoprojekt Kohlekraftwerk | 08:06:57, 09.09.2009 |
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Kohlekraftwerksbau in Datteln: Halb gebaut ist noch nicht fertig
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| 19. September 2009 - Rock gegen Smog an der Knock!!!! | 08:03:29, 09.09.2009 |
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Am 19.09.2009 feiert die BI Saubere Luft Ostfriesland in Emden ein Prostestfest gegen das drohende Kohlekraftwerk. Getränke und Essen sind für günstige Preise zu haben! Von 15:00 - 18:00 läuft das Kinderfest! Mit dabei sind die Tanzschule Löschen, der Clown Piccolino und der Zauberer "Mazzo". Das Programm wird ergänzt durch eine Hüpfburg und die Kinder können sich schminken lassen. Während einer Ralley über den Festplatz sorgt eine Maltrommel für bunte Bilder auf Papptellern. An Kaffee und Kuchen soll es nicht mangeln... |
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| Kahlschlag auf Borneo und Sumatra | 08:04:39, 09.09.2009 |
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Die Entwaldung auf Borneo und Sumatra, zwei der wichtigsten Regenwaldgebiete der Erde, schreitet ungebremst voran. Wenn die Entwaldung nicht gestoppt wird, werden diese Tieflandregenwälder auf beiden Inseln bis zum Jahr 2020 zerstört sein. Von den ursprünglichen Waldgebieten Borneos, die einst 95 Prozent der Insel bedeckten, sind inzwischen nur noch 50 Prozent übrig geblieben. Die Daten basieren auf Satellitenbildauswertungen der letzten Jahre und sind international die aktuellsten, die in Bezug auf Sumatra und Borneo vorliegen. Zwischen 2003 und 2007 verlor Borneo jedes Jahr im Schnitt 1,15 Millionen Hektar Wald.
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| Einzelne Handelsketten hintertreiben den Glühlampenausstieg | 21:49:01, 21.08.2009 |
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Berlin, 21.08.2009 - Handelhäuser haben offenbar hohe Lagerbestände an ineffizienten Glühlampen aufgebaut und konterkarieren damit den EU-weiten Glühlampenausstieg und die Klimaschutzziele - Deutsche Umwelthilfe kündigt Aktionen gegen Handelsketten an, die nach dem 1. September 2009 durch eine missbräuchliche Auslegung der EU-Vorschrift entsprechende Glühlampen verkaufen - DUH fordert Handelskonzerne auf, bis Ende August zu erklären, wie sie mit dem Verkaufsverbot umgehen.
Matte Glühlampen und klare Glühlampen mit mehr als 75 Watt dürfen laut einer EU-Regelung zum Klimaschutz ab dem 1. September 2009 im Prinzip nicht mehr verkauft werden... |
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| Sorge um die Wasserversorgung Indiens und Chinas - aufgrund massiver Schmelze der Himalayagletscher | 14:17:52, 20.08.2009 |
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19.08.2009 - China und Indien kooperieren bei der Überwachung der Gletschersschmelze im Himalaja. Wasserversorgung und Landwirtschaft Südostasiens durch beschleunigten Klimawandel im Himalaja bedroht. FoE-Bericht geht von Milliarden von Menschen aus, die künftig unter katastrophalen Überschwemmungen, Wassermangel und Nahrungsmittel-knappheit leiden könnten. - 1962 führten China und Indien einen erbitterten Grenzkrieg im Himalaja, der die Beziehungen beider Staaten auf Jahrzehnte vergiftete - doch inzwischen nötigt der rasant voranschreitende Klimawandel in diesem Hochgebirgssystem die einstweiligen Konkurrenten zur Kooperation. Der indische Umweltminister Jairam Ramesh erklärte am 3. August im Gespräch mit der Financial Times (nicht Financial Times Deutschland), dass Indien und China bei der Überwachung der verstärkt abschmelzenden Gletscher des Himalaja zusammenarbeiten werden, die eine entscheidende Rolle bei der Wasserversorgung beider Länder spielen.
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| RWE - Greenwashing von Greenpeace entlarvt | 10:40:46, 18.08.2009 |
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| RWE - Originalfassung mit Untertiteln | 17:15:22, 18.08.2009 |
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| attac und Umweltverbände sehen 3. Runde der UN-Klimaverhandlungen in Bonn kritisch | 22:51:22, 14.08.2009 |
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Bonn, 14.8.2009 - Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die am heutigen Freitag zu Ende gegangenen UN-Klimagespräche als Beschäftigungstherapie für die Delegierten der beteiligten Regierungen bezeichnet. Die Ergebnisse entbehrten jeglicher Substanz. "Schon jetzt zeichnet sich ab, dass aus dem angekündigten starken Abkommen bei der UN-Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen nichts werden wird. Statt des großen Deals wird uns eine perfekt inszenierte Show erwarten, die Trippelschritte als großen Durchbruch präsentiert", sagte Chris Methmann vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. Während der Vorverhandlungen haben die Industrieländer bereits durchblicken lassen, dass sie lediglich zu Emissionsreduktionen von 15 bis 20 Prozent bis 2020 bereit sind (im Vergleich zu 1990). Das ist weniger als die Hälfte der 40 Prozent, die nötig sind, um die Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.
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