#Erderwärmung

  • Anthropogener #Klimawandel und #Ozeanerwärmung

    Das Jahr 2014 brachte nicht nur die wärmste Atmosphäre, sondern auch die wärmsten je gemessenen Ozeantemperaturen

    Ozeane und Atmosphäre stehen in temperaturbedingter Abhängigkeit. Daher sprechen Klimawissenschaftler oft vom gekoppelten Ozean-Atmosphären-System. Da die Ozeane etwa 90% der globalen Erwärmung aufnehmen ist es nicht verwunderlich, dass auch ihre Temperatur zunimmt. Ozeane sind also von den technischen CO2-Emissionen in doppelter Weise betroffen, durch die Ozeanversauerung- und deren Erwärmung.

    Todeszonen weltweit
    Die roten Punkte bezeichnen Orte sauerstoff-freier und sauerstoff-armer sogenannter Todeszonen in den Weltmeeren. (Grafik: © NASA)

  • Arktischer Permafrost: Allmähliches und anhaltendes Auftauen

    Internationales Forscherteam gewinnt neue Erkenntnisse über arktischen Permafrostboden

    Bremerhaven. Der Permafrostboden in der Arktis und den subarktischen Gebieten wird vermutlich über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich beträchtliche Mengen von Treibhausgasen freisetzen. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam, nachdem es aktuelle Permafrost-Studien zusammengefasst und ausgewertet hat. Die Wissenschaftler stellen damit fest, dass die immer wiederkehrende These einer schlagartigen und großflächigen Freisetzung von Milliarden Tonnen von Kohlendioxid und Methan aus dem gefrorenen Boden sehr unwahrscheinlich ist. Die Studie erschien im Fachmagazin Nature.

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    Untersuchung am Thermokarst: AWI-Permafrostexperte Dr. Guido Grosse (links) und sein Kollege Matthias Fuchs untersuchen Thermokarst-Erhebungen auf der sibirischen Halbinsel Bykovsky. (Foto: © Alfred-Wegener-Institut/Thomas Opel)

  • Attacke auf die Energiewende

    "Diese EEG-Reform treibt den Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht voran, sondern schränkt ihn ein. Sie greift zudem das demokratische Wesen der Energiewende an: Sie bricht Bürgerenergiegenossenschaften das Genick und rollt großen Finanzinvestoren den roten Teppich aus", erklärt Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum kürzlich ergangenen Kabinettsbeschluss zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)

  • Aufrüttelnder Artikel des "Freitag": The End

    „Ich verspreche Ihnen, dass es schlimmer ist, als Sie denken“ - kaum ein Artikel hat die Leserinnen und Leser der Wochenzeitung „der Freitag“ - nach Angaben der Zeitung - in letzter Zeit derart aufgerüttelt wie David Wallace-Wells eindringlicher Artikel zu den Folgen des Klimawandels Freitag Screenshot aus der Titelseite des Freitag vom 20. Juli. 2017 (© der Freitag)

  • Ausgewählte Artikel-Links zum Klimagipfel in Paris

    Es wird viel zum Klimagipfel geschrieben. Auf drei Links wollen wir besonders hinweisen. Dies ist zum Einen der Klimablog unserer Herausgeberin Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE.) bei der Zeitung NEUES DEUTSCHLAND

    http://www.neues-deutschland.de/rubrik/pariserverhaeltnisse/

    und zum Zweiten die Berichterstattung von Klimaretter.info

    http://www.klimaretter.info/

    und zum Dritten die COP21-Seite der Klima-Allianz:

    http://www.die-klima-allianz.de/cop21-2/

    Erderwärmung
    Grafik: Public Domain

     

  • Beispiellose Eisschmelze auf Grönland

    Wie der Guardian unter Bezugnahme auf Satellitendaten der NASA berichtete, fand im Juli dieses Jahres eine beispiellose Eisschmelze auf Grönland statt. Nahezu 97% der Insel sind von Schmelzvorgängen betroffen. Normalerweise sind die inneren Teile der Insel so kühl, dass sie auch im Sommer nicht schmelzen. Vom 8. auf den 12. Juli nahm das Tauen des Inlandeises um etwa 100% zu, sodass nun nahezu die ganze Oberfläche des grönländischen Eisschildes betroffen ist, wie die folgende Darstellung der NASA zeigt:


    Foto: NASA

    Vor nicht einmal einer Woche machte der Abbruch am Petermann-Gletscherbereits Schlagzeilen. Ein Eisberg größer als Sylt brach vom Gletscher ab und rutschte ins Meer.

  • Bessere Wassernutzung könnte globale Ernährungslücke halbieren

     Verbessertes landwirtschaftliches Wassermanagement könnte helfen, die globale Ernährungslücke bis 2050 zu halbieren und einige schädliche Folgen von Klimaveränderungen auf Ernteerträge abzufedern. Zum ersten Mal haben Wissenschaftler systematisch das weltweite Potential untersucht, mehr Nahrung mit der gleichen Menge Wasser zu produzieren, indem Regennutzung und Bewässerung optimiert werden. Sie fanden heraus, dass die Möglichkeiten bislang unterschätzt wurden. Investitionen in eine kluge Bewässerung von Agrarflächen könnten den globalen Hunger erheblich verringern und gleichzeitig Bevölkerungszuwächse ausgleichen. Allerdings bedarf die Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis spezifischer lokaler Lösungen, was eine Herausforderung bleibt.

    Irrigation ditch
    Bei konventioneller Bewässerung geht viel Wasser verloren, z.B. durch Verdunstung (Foto: Gemeinfrei)

  • Bundesregierung redet Klimapolitik schön

    Merkel gibt Klima-Versteherin, während sie die Koalition im Kohle-Streit entzweit

    "Wieder einmal ist der Petersberger Klimadialog zum Petersberger Schönredner-Dialog geworden. Mit marktkonformen Merkel-Ansprachen, 200 Jahre alten Schiller-Zitaten von Präsident Gauck und hehren Hendricks-Appellen lassen sich die globalen Gegensätze zwischen Arm und Reich, die auch die Klimaverhandlungen bestimmen, nicht vom Tisch reden. Eine bei der Kohlepolitik heillos zerstrittene Große Koalition macht den Versuch lächerlich, die Staatenwelt für die Weltklimakonferenz in Paris auf gemeinsames Handeln einzuschwören", kommentiert Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE den Abschluss des 6. Petersberger Klimadialogs in Berlin.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)

  • CO2 wirkt dreifach schädlich auf die Erde

    Erderwärmung, Ozeanversauerung und CO2-Überdüngung oder wie das Gute zum Schlechten wird

    Eigentlich weiß fast jeder Mensch, dass ein Zuviel des Guten schaden kann. Wenn man immer zuviel süßen Kuchen isst, dann wächst man zu stark, nicht unbedingt in die Höhe, aber in die Dicke. Fehlernährung ist eine wesentliche Ursache lebensverkürzender Zivilisationskrankheiten, z.B. bestimmter Formen der Zuckerkrankheit und von Herz- Kreislauferkrankungen. Ähnlich verhält es sich mit dem CO2 - auch Kohlendioxid genannt - zuviel davon schadet. Der Amazonas-Regenwald leidet bereits unter dem Überangebot an CO2-"Nahrung".

    Amazon Rainforest
    Amazonas Regenwald (Foto: lubasi; Lizenz: CC-BY-SA-2.0)

  • Das Ende des Ewigen Eises

    Werden alle Kohlereserven verbrannt, steigt der Meeresspiegel um mehr als 50 Meter

    Würden alle weltweit verfügbaren fossilen Ressourcen von Kohle, Öl und Gas verbrannt, könnte das ein vollständiges Abschmelzen der antarktischen Eisdecke verursachen. Das zeigt eine neue Studie, die jetzt in Science Advances veröffentlicht wurde. Das Eis der Antarktis hält Wassermassen, die einem Meeresspiegelanstieg von mehr als 50 Metern entsprechen. Neue Berechnungen zeigen, dass der langfristige Beitrag der Antarktis zum Meeresspiegelanstieg auf einige – vielleicht noch handhabbare – Meter beschränkt werden könnte, wenn die globale Erwärmung die zwei Grad Schwelle nicht überschreitet. Jenseits dieser Schwelle würden sich jedoch sowohl die West- als auch die Ostantarktis langfristig destabilisieren – und die Küstenregionen der Welt durch den Anstieg des Meeresspiegels noch auf Jahrtausende verändern.

    Antarctic Ice Melt First YearAntarktische Eisschmelze: Das Schmelzen der der hellgrün gekennzeichneten Flächen begann in den achtziger Jahren, die dunkelgrünen Flächen schmolzen zum ersten Mal in den Neunzigern und die bläulichen Flächen nach 2000. Man erkennt deutlich die Zunahme. (Grafik: NASA, Lizenz: Public domain)

  • Das große Schmelzen

    Ein Kommentar zur 3sat-Doku

    Die Augenzeugen in dieser Doku sind führende Klimawissenschaftler und Volksgruppen der beobachteten Gebiete auf Grönland und in den peruanischen Anden. Ihre Beobachtungen und Ergebnisse sind aus unterschiedlicher Sicht deckungsgleich. Diese Doku ist 3 Jahre alt, und das bis dato nur angemahnte Ereignis, dass die größere Gefahr ein Schmelzen der Antarktis sei, ist heute bereits eingetreten.
    (© Marcel Rolf Hoffmann)

  • Dem Himmel so nah

    Studenten untersuchen die Stratosphäre

    14 Studierende des Master-Studiengangs Mikro- und Medizintechnik an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen starteten zwei Stratosphärenballons. Gestern erreichte der größere der beiden Ballone erfolgreich die Stratosphäre. Ein erster und etwas kleinerer Ballon, der bereits Ende Februar gestartet war, hatte als Testballon eine Höhe von über 30 Kilometern erreicht. Die mit Technik bestückten Ballone sendeten und sammelten verschiedene Daten, die sie während ihrer Fahrt an eine Bodenstation übermittelten und waren eine Übungsaufgabe für die angehenden Wissenschaftler.

    Ballonprojekt
    Kurz vor dem Platzen des Heliumballons filmte die mitgeführte Kamera das Bild in über 34 Kilometern Höhe. Ab etwa 15 Kilometern beginnt die Stratosphäre und endet in etwa 50 Kilometern Höhe. (Foto: © Westfälische Hochschule)

  • Deutschlandwetter im April 2015

    Statt Aprilwetter warm, sehr trocken und viel, viel Sonne

    Offenbach. Das Aprilwetter zeigte sich früher in Deutschland gerne kühl und wechselhaft mit sonnigen Abschnitten, zahlreichen Regen-, Schnee- und Graupelschauern sowie einzelnen Gewittern. Aber auch diesmal, wie bereits häufiger in den letzten Jahren, kam es ganz anders. Bei meist hohem Luftdruck war es warm, sehr trocken und ungewöhnlich sonnig. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

    April2015
    Frühling an der Wetterwarte Rheinstetten (Foto
    : © Hans Richard Henkes, DWD)

  • Deutschlandwetter im März 2015

    Überdurchschnittlich warm und sonnig mit stürmischem Finale

    Offenbach.Nach einem turbulenten Start verlief der März 2015 in Deutschland aufgrund regelmäßig wiederkehrender Hochdrucklagen weitgehend ruhig und freundlich. Dabei wurde es nach teils frostigen Nächten tagsüber bereits frühlingshaft warm. Diese Phase wurde von zwei besonderen Himmelsspektakeln begleitet. Während in der Nacht zum 18. bunte Polarlichter den Sternenhimmel erhellten, bewirkte eine partielle Sonnenfinsternis über Deutschland am Vormittag des 20. eine leichte Dämmerung. Zum Ende des Monats brachten die Stürme „Mike“ und „Niklas“ viel Wind und Regen. Damit war der März bei nahezu ausgewogener Niederschlagsbilanz überdurchschnittlich warm und sonnig. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

    Polarlichter über Deutschland
    Polarlichter über Deutschland (Foto
    : © Claudia Hinz)

  • Die Geschichte der CO2-Emissionen (Update)

     

    Bitte vor dem Ansehen des Films lesen:

    Zunächst ein Tipp wenn Ihnen das alles zu schnell geht, klicken Sie einfach auf das Videofeld, dann stoppt der Film und Sie können sich einen Überblick verschaffen. Erneutes Klicken lässt ihn dann wieder laufen.

    In der Mitte, in dem hellbraunen Feld, wird die Jahreszahl angegeben. Auf der Weltkarte sieht man die Posititon der Meßstellen, die auch auf der linken, horizontalen Achse, anhand der Breitengrade, zu sehen sind. Auf der linken und rechten senkrechten Achse ist die CO2-Konzentration der Atmosphäre skaliert. Im Verlauf des Films sieht man gut, wie die Zahl der Meßstellen zunimmt und wie die Atmosphärenkonzentration des CO2 ansteigt. Das ständige Auf und Ab der Linie wird durch die jahreszeitliche Veränderung der CO2 Aufnahme der Pflanzen verursacht (im Frühjahr und Sommer nehmen die Pflanzen CO2 für das Blattwachstum auf, im Herbst und Winter geben sie durch den Laubabwurf Kohlenstoff ab, beim Kompostieren der Blätter entsteht CO2). Man sieht auch sehr gut, dass diese jahreszeitlichen Schwankungen des CO2-Gehaltes besonders auf der Nordhalbkugel auftreten, während der Meßpunkt am Südpol, das ist der blaue Punkt, ohne große Ausschläge steigt. Die rechte, rote Kurve zeigt den Meßwert von Mauna Loa, die blaue Kurve, innerhalb der roten, den Meßwert vom Südpol. Auf der rechten Horizontalen darunter sind die Jahreszahlen aufgetragen. Auch hier sieht man die jahreszeitlichen Schwankungen des CO2-Gehaltes

  • Dürren durch Verschiebung der Tropen

    Der Tropengürtel weitet sich seit den 1980er Jahren wegen der Klimaerwärmung aus – mit starken Auswirkungen auf Niederschlags- und Trockengebiete weltweit. Schon frühere Verschiebungen des Tropengürtels führten zu einer Reihe von Dürren – und können solche erneut auslösen, wie eine Studie von Berner Klimatologen zeigt.

    Verschiebung der Tropen
    Verschiebung des Tropengürtels nach Süden zwischen den 1940er und 1970er Jahren. (Foto: Stefan Brönnimann, © Universität Bern)

  • Ein Gespenst im Papst-Gewand geht um und hält Kapitalismus den Spiegel vor

    "Für Kapitalismus-Gläubige rund um den Globus geht ein Gespenst im Papst-Gewand um. Im Gegensatz zu seinem deutschen Vorgänger Benedikt, der einer ungerechten Welt einen moralischen Anstrich verpassen wollte, spricht Papst Franziskus klare Worte: der globalisierte Kapitalismus steckt in der Krise, eine allein profitorientierte Marktwirtschaft bringt neben Wachstum mehr Gewalt und Kriege, mehr soziale Ungleichheit, mehr Umweltzerstörung und verstärkten Klimawandel", kommentiert Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die erste Umwelt-Enzyklika in der Geschichte des Vatikan.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter) 

  • Eine kurze Geschichte des durch Öl und Kohle angefachten Leugnens des Klimawandels

    Unternehmen der fossilen Treibstoffindustrie haben viele Millionen Dollar dafür ausgegeben, die Öffentlichkeit über den Klimawandel in die Irre zu führen. Die Rolle der Verbandsinteressen in Bezug auf das Leugnen der Klimawissenschaften ist aber nur eine Hälfte des Bilds. Das Interesse an diesem Thema wurde durch die jüngsten Enthüllungen über das Bergbauunternehmen Peabody Energy angeheizt. Nachdem Peabody Konkurs angemeldet hatte, wurden Dokumente öffentlich bekannt, die den Umfang von Peabodys Finanzierung Dritter enthüllten. In der Liste der Empfänger der Zuwendungen tauchen Wirtschaftsverbände, Lobbygruppen und den Klimawandel anzweifelnde Wissenschaftler auf.

    Leugnen des Klimawandels 3 
    Die englische Version dieses Artikels von John Cook wurde zuerst in The Conversation veröffentlicht. Hier geht es zum Originalartikel.The Conversation(Grafiktext: KSN, Foto: smial, Lizenz: Freie Kunst)

  • El Niño ist da

    So früh wie nie zuvor wurde der „El Niño“ korrekt vorhergesagt 

    Das aktuelle Wetterphänomen „El Niño“ ist von einem Team aus deutschen und israelischen Wissenschaftlern über ein Jahr im Voraus angekündigt worden – so früh wie nie zuvor. Dieser Durchbruch in der Vorhersage des wichtigsten natürlichen Klimaphänomens gelang mit Hilfe eines neuen Algorithmus, der auf einer Netzwerk-Analyse der Lufttemperaturen im Pazifikraum beruht. Solche langfristigen Vorhersagen können Bauern in Brasilien, Australien oder Indien helfen, sich vorzubereiten und die Aussaat entsprechend anzupassen. Die Wissenschaftler vom Institut für Theoretische Physik der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv hatten sich dazu entschieden, die Frühwarnung vor über einem Jahr in dem renommierten Wissenschaftsmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) zu publizieren – dabei waren sie sich des Risikos eines Fehlalarms und des damit verknüpften Reputationsrisikos bewusst.
     
    El Nino
    Figur aus dem wissenschaftlichen Artikel "Very early warning of next El Niño"(Grafik: © PNAS)
  • Erderwärmung bedroht das Überleben von Waldbäumen

    Die Wälder angesichts des Klimawandels

    Der Klimawandel ist eine Tatsache: Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre, steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmengen, Zunahme von Klimaextremen, Ausbreitung von Schädlingen und Krankheiten etc. Die Folgen des Klimawandels haben auch große Auswirkungen auf die Wälder und somit auf das Leben der Menschen und die Gesellschaft. Die Wälder haben nicht nur einen hohen Erholungswert, sondern tragen auch entscheidend zur Stabilisierung und Fruchtbarkeit der Böden bei und beeinflussen den Wasser- und Mineralkreislauf.

    Buchenwald
    Werden die Wälder schnell genug nach Norden wandern können? (Foto: Udo Schuldt)