#Kapitalismus

  • Bundesumweltministerin muss deutsches Mehrwegsystem erhalten

    „Allianz für Mehrweg“ fordert von Barbara Hendricks Kennzeichnungsverordnung für Einweg- und Mehrweg sowie Abgabe auf unökologische Einwegverpackungen

    Berlin: Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden Verpackungsmüll und tragen wesentlich zum Klima- und Umweltschutz bei. Um das zu verdeutlichen überreichte der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gestern – stellvertretend für die in der „Allianz für Mehrweg“ organisierten Umwelt- und Wirtschaftsverbände – eine 45 Jahre alte Mehrwegflasche. Der Zusammenschluss forderte angesichts des Besuchs der SPD-Politikerin in der größten Mehrwegbrauerei Deutschlands in Krombach, die längst überfällige Kennzeichnung für Getränkeverpackungen einzuführen und unökologische Einweg-Getränkeverpackungen mit einer Umweltabgabe zu belegen.

    Resch, Hendricks, Krombacher (c) Dirk Manderbach
    Links DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch, rechts Umweltministerin Barbara Hendricks (Foto: © Dirk Manderbach)

  • „Kohle ist die Vergangenheit, erneuerbare Energien sind die Zukunft"

    „Der Kampf um die geplante Abgabe für alte Kohlekraftwerke ist ein Abwehrkampf der Energiekonzerne, die ihr Geschäftsmodell weiter in der Kohle sehen. Statt sich vor den Karren der Kohlemanager spannen zu lassen, sollten die Beschäftigten, Gewerkschaften und Landesregierungen die Zukunft selbst in die Hand nehmen, den anstehenden Strukturwandel durch die Energiewende einfordern und zügig einleiten", kommentiert Eva Bulling-Schröter den Streit um Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, 22 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid bis 2020 durch eine Abgabe für über 20 Jahre alte Kohlekraftwerke einzusparen.

     Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)

  • Umweltministerin Hendricks erteilt Umweltbundesamt einen Maulkorb beim Mehrwegschutz

    Abgabe in Höhe von 20 Cent auf Getränkedosen und Einwegflaschen adäquate Antwort auf den Mehrweg-Ausstieg von Coca-Cola

    Berlin. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) stützt die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger, die am Wochenende eine Lenkungsabgabe in Höhe von 20 Cent auf Einweg-Getränkeverpackungen ins Gespräch gebracht hat. Für den Umwelt- und Verbraucherschutzverband ist es völlig überraschend, dass die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dem Umweltbundesamt in den Rücken gefallen ist, indem sie eine Abgabe auf Einweg als wirksamstes Instrument zum Schutz des weltweit größten Mehrwegsystems ablehnt. Dies ist eine Entscheidung zu Lasten von 150.000 grünen Arbeitsplätzen und 14.000 mittelständischen Mehrweg-Betrieben, die einen entscheidenden Beitrag für den Klimaschutz leisten.

    Coca Cola can top
    (Foto: Gemeinfrei)

  • Politischer und gesellschaftlicher Druck auf Coca-Cola steigt

    Unternehmen des Getränkefachhandels verweigern sich der 0,5 Liter Cola-Einwegflasche +++ Bundesumweltministerin Hendricks fordert Coca-Cola auf, Entscheidung gegen Mehrweg rückgängig zu machen +++ Vorstandschef Nehammer unter zunehmender Kritik seiner eigenen Mitarbeiter +++ Bereits 150.000 Menschen unterzeichnen von der Deutschen Umwelthilfe unterstützte Petition gegen Coca-Cola

    Coca Cola can top
    (Foto: Gemeinfrei)

  • 11 Thesen


    1. Die Geschichte des Kapitalismus war immer schon die Geschichte seiner Krisen. Es liegt in seiner selbstwidersprüchlichen Natur, dass er aus sich heraus Krisen gebiert und seine eigenen Verwertungsbedingungen untergräbt. Der Kapitalismus hat sich bislang immer als flexibel genug erwiesen, dass diese Krisen  – ungeachtet des hohen Preises, den Mensch und Natur zu zahlen hatten – nicht in seinen Untergang führten. Nun aber steht der Kapitalismus weltweit zum ersten Mal vor einer unüberwindlichen Schranke, die ihm „von außen“ gesetzt, geologisch-physikalischer Natur und deshalb endgültig ist: vor den Grenzen des Wachstums durch Erschöpfung der nicht erneuerbaren Ressourcen und durch die Erschöpfung der ökologischen Tragfähigkeit der Erde. Aus dieser „Zangengriffkrise“ kann er nicht entrinnen.

    Marx
    (Foto: Udo Schuldt)

  • Deutsche Umwelthilfe übergibt 118.000 Stimmen gegen Plastiktüten an das Bundesumweltministerium

    Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation fordert Barbara Hendricks auf, eine Umweltabgabe auf Plastiktüten einzuführen, um Tütenflut in Deutschland zu stoppen

    Berlin. Über 118.000 Menschen unterstützen eine Petition gegen Plastiktüten, die die Studentin Stefanie Albrecht und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gemeinsam auf der Internetplattform www.change.org am 14. August 2014 gestartet haben. Darin fordern sie Umweltministerin Hendricks auf, eine Umweltabgabe auf Plastiktüten in Höhe von 22 Cent einzuführen. Vor einem Berg aus 5.000 Kunststofftüten – die Menge, die in zehn Minuten in Berlin verbraucht wird – übergab die DUH die Unterschriften heute an den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Florian Pronold.

    Aktion pfalzstorch storchennest mit plastiktuete
    Plastiktüte im Storchennest (Foto: Aktion Pfalzstorch e.V.; Lizenz:CC-BY-SA-3.0-DE)

     

  • Wertverluste für Immobilien - in vom Meeresspiegelanstieg gefährdeten Gebieten - bis hin zum Totalverlust

    Jeder kennt die, im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Klimakrise auftauchenden Europakarten, in denen die Gebiete eingezeichnet sind, die bei weiterem Abschmelzen der Polkappen überflutet würden.Auch, dass es vermehrt zu immer heftigeren Stürmen kommen wird, ist inzwischen "Allgemeinbildung".Was bisher kein Thema war, vielleicht weil niemand darüber nachgedacht hat, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Modelle und Vorhersagen in den Gebieten , die dabei sehr "schlecht wegkommen".
    Südwesthörn bei Flut 2009
    Südwesthörn bei Flut, bevor die Hafenanlage von einer Sturmflut zerstört und nicht wieder repariert wurde (Foto: Robertstrunck; Lizenz: CC-BY-SA-3.0)

  • 600 Busse und fünf Sonderzüge fahren zur TTIP-Demo nach Berlin. Organisatoren erwarten deutlich mehr als 50.000 Teilnehmer. Prominente Redner bei Kundgebung.

    Berlin: Die Mobilisierung für die Demonstration "TTIP und CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!" am Samstag in Berlin läuft auf Hochtouren. Wie die Organisatoren am heutigen Mittwoch in Berlin mitteilten, erwarten sie weit über 50000 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet zu den Protesten. 600 Busse bringen die Demonstrationsteilnehmer in die Hauptstadt. Zudem starten fünf Sonderzüge aus verschiedenen Ecken des Landes, aus Aachen, Mönchengladbach, Frankfurt am Main, Stuttgart und München.

    TTIP Demo

    (Grafik: © Demo-Bündnis STOP TTIP CETA)

  • Greenpeace-Aktivisten gehen in 60 Städten für Klimaschutz auf die Straßen

    Klima- oder Kohlekanzlerin? Entscheiden Sie sich, Frau Merkel

    Hamburg. Für mehr Einsatz der Bundeskanzlerin zum Schutz des Klimas gehen heute - deutschlandweit - Greenpeace-Aktivistenai, in 60 Städten, auf die Straße. Die Umweltschützer fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), ihren internationalen Versprechungen endlich national Taten folgen zu lassen und einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohlekraft anzukündigen. Unter anderem in Berlin, Köln und Dresden fragen sie auf Bannern: „Klima- oder Kohlekanzlerin?“ und sammeln Unterschriften. Die deutschen Proteste sind Teil eines globalen Aktionstages gegen Kohle und Atom in mehr als 40 Ländern. „Die Kanzlerin findet große Worte auf der internationalen Klima-Bühne. Wenn es um Entscheidungen im eigenen Land geht, sieht sie aber stillschweigend zu, wie die Kohlelobby den Klimaschutz sabotiert“, sagt Susanne Neubronner, Energie-Expertin von Greenpeace.
     
    Greenpeace Protest
    Greenpeace-Protest gegen die Kohlepolitik der Bundesregierung gibt es schon länger - auf diesem Foto wurde gegen Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) demonstriert (Foto: Udo Schuldt)

  • Kein Weg für die Kohle - Rettet den Hambacher Forst - Rettet das Klima

    Seit Dienstagmorgen, 4 Uhr, blockieren Aktivist_innen der Anti-Kohle-Bewegung die Gleise der Hambachbahn, die Braunkohle aus dem Tagebau Hambach zu den Kraftwerken transportiert. Hierfür nutzen sie einen sogenannten Tripod, eine Konstruktion aus 3 Holzbalken, auf der oben, in mehreren Metern Höhe, ein_e Aktivist_in sitzt, um so eine Räumung zu erschweren. Mit ihren eigenen Körpern sorgen die Aktivist_innen so dafür, dass das Herzstück von RWEs Braunkohleförderung im Rheinland stillsteht.

    RWE zerschlagen
    Info zum Foto: Frühere Blockade gegen Kohleabbau - Sommer 2013 (Foto: Kathrin Henneberger; Lizenz: CC-BY-NC-SA-2.0)

  • Der Chemiekonzern verzichtet auf weiteres Vorgehen gegen den Umweltverband

    BUND: Bienenschädliche Pestizid-Produkte müssen vom Markt genommen werden

    Berlin: Der Chemiekonzern Bayer verzichtet darauf, gegen den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) weiter gerichtlich vorzugehen. Am 23. Dezember 2014 war das Tochterunternehmen Bayer CropScience gegen den Umweltverband vor Gericht gezogen, weil dieser Produkte des Unternehmens als gefährlich für Bienen bezeichnet hatte. Ein Urteil des Düsseldorfer Landgerichts vom 11. März 2015 erlaubte den Umweltschützern schließlich diese Aussage. Sie habe einen "Tatsachenkern" und sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt, so die Begründung der zuständigen Richterin. Die Berufungsfrist gegen das Urteil endete inzwischen, ohne dass der Konzern Berufung einlegte.

    Europäische Honigbiene
    Europäische Honigbiene (Foto: Public Domain)

  • WWF Report zum Weltwasserforum: 250 geplante Wasserkraftwerke bedrohen Artenvielfalt und Indigene

    Berlin/Gyeongju, Südkorea - Bislang war der Regenwald in Südamerika vor allem durch illegale Holzfäller, der Umwandlung von Regenwald in Weideland und gigantische Sojaplantagen gefährdet. Nun droht eine neue Gefahr: 250 neue Wasserkraftwerke sollen in der Region gebaut werden, warnt der WWF in einem aktuellen Report, der am Montag auf dem Weltwasserforum in Südkorea vorgestellt wurde. Sollten die Pläne verwirklicht werden, blieben nach Angaben der Umweltschützer lediglich drei frei fließende Zubringerflüsse des Amazonas übrig. Die Bauvorhaben gefährdeten nicht nur das gesamte Flusssystem mit seiner großen Bedeutung für die lokale Bevölkerung, sondern auch die wichtige Rolle des Amazonas für das Weltklima.

    Usina Hidrelétrica Santo Antônio
    Baustelle der Santo-Antônio-Talsperre 2009 (Foto: Agência Brasil; Lizenz: CC-BY-3.0-BR)

  • Brot für die Welt, Germanwatch und MISEREOR kritisieren Widerstand gegen Kohlebegrenzung als "Panikmache". WWF-Umfrage: Zwei Drittel gegen neue Braunkohle-Tagebaue.

    Berlin/Bonn. Mit Unverständnis und heftiger Kritik reagieren Brot für die Welt, Germanwatch und MISEREOR auf den Widerstand von Landespolitikern, Unternehmen und Gewerkschaften gegen den Plan von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Begrenzung der Kohleverstromung. Eine Umfrage des WWF die zusammen mit dem Ökostromerzeuger Lichtblick durchgeführt wurde, macht deutlich, dass zwei Drittel der Befragten neue Braunkohletagebaue ablehnen.

    Tagebau Jänschwalde
    Info zum Foto: Braunkohletagebau Jänschwalde (Foto-Lizenz: Verzicht auf Copyright)

  • BUND-Vorsitzender Weiger warnt Agrarminister Schmidt vor Flickenteppich bei Gentechnik-Einsatz

    Brüssel/Berlin: Aus Anlass der auf EU-Ebene abschließenden Entscheidung für nationale Gentechnik-Verbote hat der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt aufgefordert, seinen nationalen Gesetzentwurf zur Umsetzung der europäischen Gentechnik-Regelungen zu überarbeiten.

    Demo gegen Gentechnik in Ulm
    Demo gegen Gentechnik in Ulm (Foto: GRÜNE Baden-Württemberg; Lizenz: CC-BY-SA-2.0)

  • „Der Bundesregierung ist es nicht gelungen, die Braunkohleindustrie ausreichend zu CO2-Einsparungen zu verpflichten, das ist traurig und beschämend. Damit geraten die deutschen Klimaziele in große Gefahr. Angesichts des wichtigen Pariser Klimagipfels in wenigen Wochen ein alarmierendes Zeichen“, erklärt Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Gesetzentwurf für einen zukünftigen Strommarkt.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)

  • Ein Kommentar zur 3sat-Doku

    Die Augenzeugen in dieser Doku sind führende Klimawissenschaftler und Volksgruppen der beobachteten Gebiete auf Grönland und in den peruanischen Anden. Ihre Beobachtungen und Ergebnisse sind aus unterschiedlicher Sicht deckungsgleich. Diese Doku ist 3 Jahre alt, und das bis dato nur angemahnte Ereignis, dass die größere Gefahr ein Schmelzen der Antarktis sei, ist heute bereits eingetreten.
    (© Marcel Rolf Hoffmann)

  • "Der Verlust der biologischen Vielfalt ist neben dem Klimawandel als die kritischste globale Umweltbedrohung zu sehen. Wir erleben gegenwärtig ein Artensterben in beispiellosem Tempo.“ Zitat aus dem kürzlich veröffentlichten Report "Landwirtschaft und bedrohte Arten".

    Die Intensivierung der Landwirtschaft in Deutschland und Europa ist eine Hauptursache für den teils dramatischen Verlust von Tier- und Pflanzenarten. Diese Intensivierung beinhaltet unter anderem hohe Stickstofffrachten und Pestizideinsätze, die sich für viele Organismen negativ auswirken. Davor warnt die Naturschutzorganisation WWF anlässlich der gegenwärtig stattfindenden „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin auf Basis einer auszugsweisen Vorabveröffentlichung einer Grundlagenstudie für ein Pilotprojekt zu Artenvielfalt und Landwirtschaft.

    Wiesenpieper Anthus pratensis
    Wiesenpieper - Anthus pratensis - sein Bestand hat um ca. 55% abgenommen
    (Foto: Andreas Trepte; Lizenz: CC-BY-SA-2.5)

  • Greenpeace: Atomdesaster beschleunigte Niedergang der Atomkraft weltweit

    Hamburg. Seit der Atomkatastrophe in Fukushima im Jahr 2011 hat sich der globale Abwärtstrend der Atomindustrie deutlich beschleunigt. Dies belegt Greenpeace in einem heute veröffentlichten Report. In den Folgejahren bis 2013 fiel die Atomstromproduktion auf ein Rekordtief von elf Prozent in der weltweiten Stromerzeugung. Der Ausfall sämtlicher Atomreaktoren in Japan nach dem GAU verursachte einen Großteil des Rückgangs. Doch der Anteil verringerte sich auch in weiteren 16 Ländern, unter ihnen Deutschland, Finnland, USA, Frankreich und Südkorea. „Atomenergie ist gefährlich, teuer und unnötig. Das hat Fukushima gezeigt“, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. „Japan ist seit 18 Monaten atomstromfrei und sollte nun die Energiewende vorantreiben.“

    Fukishima Montur
    Wächter am Eingang zum verstrahlten Gebiet (Foto: Public Domain)

  • "Für Kapitalismus-Gläubige rund um den Globus geht ein Gespenst im Papst-Gewand um. Im Gegensatz zu seinem deutschen Vorgänger Benedikt, der einer ungerechten Welt einen moralischen Anstrich verpassen wollte, spricht Papst Franziskus klare Worte: der globalisierte Kapitalismus steckt in der Krise, eine allein profitorientierte Marktwirtschaft bringt neben Wachstum mehr Gewalt und Kriege, mehr soziale Ungleichheit, mehr Umweltzerstörung und verstärkten Klimawandel", kommentiert Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die erste Umwelt-Enzyklika in der Geschichte des Vatikan.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter) 

  • „Ich kann die Angst der Kollegen vor Arbeitslosigkeit gut verstehen – und schließlich ist es die ureigenste Aufgabe der Gewerkschaften vor Arbeitslosigkeit zu schützen. Dabei sollte aber nicht mit überzogenen Zahlen geschummelt werden. Bislang ist nicht einmal die Stilllegung eines einzigen Kohlekraftwerks vorgesehen. Panikmache ist daher fehl am Platz“, so Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der aktuellen Diskussion über einen Kohleausstieg und der Kohle-Aktionen in Berlin und Köln am Wochenende.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)