#Klimaschutz

  • #Fracking - #Chemikalien offenlegen

    „Deklaration ohne Wenn und Aber“- Wasserchemiker fordern Offenlegung aller Fracking-Chemikalien

    Dr. Thomas Geelhaar, Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), bezieht Stellung zum derzeit vorliegenden Gesetzentwurf „zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie“. Er stützt sich dabei auf die Expertise des Fachausschusses „Chemikalien in Hydrofracking zur Erdgasgewinnung“ in der GDCh-Fachgruppe Wasserchemische Gesellschaft. „Es ist zu begrüßen“, so Geelhaar, „dass der Gesetzentwurf vorsieht, die chemische Identität aller Fracking-Additive ohne Wenn und Aber offenzulegen. Das ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber Regelungen in den USA, denen zufolge die Identität von Chemikalien nicht deklariert werden muss, wenn sie weniger als 0,1 Prozent der Additiv-Gesamtmenge ausmachen oder wenn sie vertraulich sind. Eine ausnahmslose Offenlegung der chemischen Identität ist unabdingbare Grundlage für weitergehende und notwendige Forschung zur Gefährdungsbeurteilung und muss deshalb integraler Bestandteil des Gesetzesentwurfs sein.“ Die GDCh fordert darüber hinaus, Experten aus der Wasser- und Umweltchemie in die notwendige Forschung und Bewertung mit einzubeziehen.

    Fracking
    Schema einer Frackingbohrung (Grafik: Mikenorton; Lizenz: CC-BY-SA-3.0)

  • #Greenpeace #Österreich

    Greenpeace Austria fordert Volksabstimmung zu TTIP

    Ein Plebiszit sei die legitime Antwort gegenüber den gravierenden Angriffen auf die Demokratie durch die Kommission

    Wien - Anlässlich des Besuchs von EU-Kommissarin Cecilia Malmström in Wien fordert Greenpeace eine österreichische Volksabstimmung zu umstrittenen Handelsabkommen wie TTIP und CETA. “Die EU-Kommission hat die Vertrauensbasis schwer erschüttert. Sie versucht die umstrittenen Handelsabkommen hinter dem Rücken der Bevölkerung Europas durchzuziehen, über Sonderklagerechte für Konzerne die ordentliche Gerichtsbarkeit auszuhebeln und plant die nationalen Parlamente zu umgehen. Der einzige Weg, das Vertrauen wiederherzustellen besteht in einer Volksabstimmung. Das letzte Wort muss die Bevölkerung haben”, fordert Greenpeace-Geschäftsführer Alexander Egit.

    STOP TTIP
    Link zur Europäischen Bürgerinitiative - auf das Bild klicken!

  • #Greenpeace-Erfolg: #Santander stoppt #Kahlschlag-Kredite

    Multinationale Bank kappt Investitionen in Indonesiens zweitgrößten Papierkonzern

    London / Hamburg. Die Santander Bank wird nach Protesten von Umweltaktivisten und Kunden seine umstrittenen Kredite an den indonesischen Papierkonzern APRIL nicht weiter verlängern.

    „APRIL zerstört im großen Stil ökologisch wertvollen Regenwald, um Monokulturen anzulegen. Das belegen zahlreiche Greenpeace-Recherchen. Mit dem Kreditstopp erteilt die Santander Bank der umweltfeindlichen Geschäftspraxis von APRIL eine klare Absage“, sagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte Santander am 10. Februar öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert, eine Firma mit Darlehen in zweistelliger Millionenhöhe zu unterstützen, die nachweislich in Raubbau und Konflikte mit der indonesischen Bevölkerung verstrickt ist.

    Regenwald in Nord-Sulawesi (Indonesien)
    Regenwald in Nord-Sulawesi (Foto: Lip Kee Yap; Lizenz: CC-BY-SA-2.0)

  • #Greenpeace: Kohlekraftwerke größte Quelle für gefährliches #Quecksilber

    EU will gefährlich hohe Kraftwerksemissionen erlauben

    Greenpeace-Report: Chinas Grenzwerte für gesundheitsgefährdendes Quecksilber weit strenger als EU-Empfehlung

    Hamburg. In Deutschland und der Europäischen Union drohen gefährlich hohe Schadstoffemissionen aus Kohlekraftwerken. Greenpeace hat die derzeit diskutierten neuen EU-Standards mit bereits geltenden Grenzwerten in den USA, Japan und China verglichen und festgestellt, dass Europa bei Kraftwerksemissionen wie Quecksilber, Schwefeldioxid und Feinstaub weit hinter diesen Ländern zurückzubleiben droht. Auch liegen die vorgeschlagenen Werte um ein Vielfaches über denen der modernsten Kraftwerke. „Die EU ignoriert, wie giftig Kohle ist. Die Standards müssen deutlich verschärft werden, damit gerade in Deutschland mit seinen vielen Kohlekraftwerken die gesundheitsschädlichen Gift-Emissionen gedrosselt werden“, fordert Greenpeace-Energieexperte Tobias Münchmeyer.

    Tagebau Jänschwalde
    Info zum Foto: Braunkohletagebau Jänschwalde (Foto-Lizenz: Verzicht auf Copyright) 

  • #Hambacher #Forst

    Schon wieder Amtsmissbrauch bei der CDU?

    Landtagsabgeordneter betreibt Lobbyarbeit für RWE

    Ein empörender Artikel in der Rhein-Erft Rundschau deckt auf, dass schon wieder ein CDU-Politiker sein Amt missbraucht, um seine eigenen (wirtschaftlichen) Interessen zu verfolgen.


    (Grafik: © Privat)

  • #Hybridstrommarkt

    Mit Crowdfunding für die Energiewende in Bürgerhand

    Der Hybridstrommarkt, ein Strommarktdesign des IAP, ist mal ein völlig anderer Ansatz im Rahmen der Energiewende. Anders als die etablierten Energieversorger gibt es dem Bürger die Möglichkeit, aktiv am Markt teilzunehmen und damit zukünftig die eigenen Stromkosten zu begrenzen. Die großen Energieversorgungsunternehmen kennen eigentlich nur eines: möglichst viel Gewinn erwirtschaften. Das ist im Grunde ja durchaus in Ordnung, denn das ist der primäre Geschäftszweck eines jeden Unternehmens. Doch die Welt hat sich verändert. Heute sind Großunternehmen und Konzerne in der Hand von Investmentfonds wie Blackrock & Co und die Rendite steht an erster Stelle. (Bei der RWE sind beispielsweise 86% der Aktionäre institutionelle Anleger; allein der amerikanische Blutsauger BlackRock Financial Management ist mit 5% der größte Investor. Quelle)

    Solardach eines Hauses in Travemünde
    Sicher gut geeignet für den Hybridstrommarkt - Solar-Haus in Travemünde (Foto: Udo Schuldt) 

  • #Kapazitätsmärkte wissenschaftlich unbegründet

    Jetzt keine Kapazitätszahlungen für Kohle- und Gaskraftwerke

    Leipzig/Mannheim. Zusätzliche Zahlungen an die Betreiber von Kohle- und Gaskraftwerken sind gegenwärtig nicht erforderlich, um die Stromversorgung in Deutschland sicherzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler deutscher Forschungsinstitute in einer aktuellen Untersuchung. Sie weisen insbesondere darauf hin, dass derartige Zahlungen erhebliche ökonomische Risiken bergen und die Umsetzung der Energiewende gefährden könnten. Die Forscher sprechen sich stattdessen für einen Mix von Maßnahmen aus, um den Strommarkt zu stärken. Etwa dafür, die Erzeugung erneuerbaren Stroms bedarfsgerechter zu gestalten und den Ausbau von Netzen, Speichern und Nachfragemanagement voranzutreiben.

    Kapazitätsmärkte überflüssig
    Wissenschaftler befürworten Mix von Maßnahmen, um die deutsche Stromversorgung zu sichern - ENERGY-TRANS. (Collage: © modus: medien + kommunikation gmbh)

  • #Klima- aktive #Kommunen und #Regionen gesucht!

    Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz 2015"

    Bewerbungen können bis 31. März 2015 eingereicht werden

    Köln. Klimaaktive Kommunen und Regionen können ihre erfolgreichen Projekte auch in diesem Jahr wieder auszeichnen lassen und damit ins Rampenlicht rücken.

    Bikecultureincopenhagen
    Kommunen könnten z.B. den Fahrradverkehr fördern, so wie es Kopenhagen macht (Foto: Public Domain)

  • #Klimaschutz durch #Aufforstungen #weltweit

    Wiederaufbau von Wäldern kommt voran

    Der weltweite Wiederaufbau von Wäldern und Landschaften kommt voran. Das ist das Ergebnis der zweiten internationalen "Bonn Challenge"-Konferenz, an der Umweltminister aus aller Welt teilnahmen. "Wir sind auf einem guten Weg zu unserem Ziel, bis 2020 insgesamt 150 Millionen Hektar zerstörte Wälder wiederaufzubauen", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Seit der ersten "Bonn Challenge" im Jahr 2011 haben die beteiligten Staaten bereits den Wiederaufbau von mehr als 60 Millionen Hektar auf den Weg gebracht.

    Bonn Challenge

  • #Klimaschutz durch Pelletheizungen?

    Sind Holzpellets wirklich CO2-neutral?

    Holzpelletheizungen sind eine beliebte Alternative für alle die ganzjährig auf den Rohstoff Holz umsatteln wollen. Schlagkräftiges Argument ist die häufig zitierte "CO2-Neutralität" der Pellets. Durch Schlagzeilen wie "Der Waldboden blutet aus" ist diese in letzter Zeit jedoch in Verruf geraten. Doch was ist nun dran an der Neutralität? Sind Holzpellets nun klimafreundlich oder sogar klimaschädlich?


    (Foto: © energie-experten.org)

  • #Klimaschutz in Flaschen

    Bundesumweltministerin muss deutsches Mehrwegsystem erhalten

    „Allianz für Mehrweg“ fordert von Barbara Hendricks Kennzeichnungsverordnung für Einweg- und Mehrweg sowie Abgabe auf unökologische Einwegverpackungen

    Berlin: Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden Verpackungsmüll und tragen wesentlich zum Klima- und Umweltschutz bei. Um das zu verdeutlichen überreichte der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gestern – stellvertretend für die in der „Allianz für Mehrweg“ organisierten Umwelt- und Wirtschaftsverbände – eine 45 Jahre alte Mehrwegflasche. Der Zusammenschluss forderte angesichts des Besuchs der SPD-Politikerin in der größten Mehrwegbrauerei Deutschlands in Krombach, die längst überfällige Kennzeichnung für Getränkeverpackungen einzuführen und unökologische Einweg-Getränkeverpackungen mit einer Umweltabgabe zu belegen.

    Resch, Hendricks, Krombacher (c) Dirk Manderbach
    Links DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch, rechts Umweltministerin Barbara Hendricks (Foto: © Dirk Manderbach)

  • #Klimaschutz und #Technik

    Mit Wärmepumpen effizient heizen

    Mit elektrischer Energie zu Heizen gilt zu Recht als antiquiert: Ein gesamtes Wohnhaus elektrisch zu erwärmen steht allen Prinzipien der Energieeinsparung entgegen und ist deshalb auch nicht mehr erlaubt. Nur einen geringen Energiebedarf haben hingegen Wärmepumpen: Ihr Funktionsprinzip erlaubt es, die Wärme der Außenluft zum Heizen zu nutzen. Damit leisten die Anlagen einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

    Absorption heat pump
    Wärmepumpen gibt es für viele Anwendungsfälle - auf dem Bild eine 14000 KW Wärmepumpe in einem österreichischen Heizwerk (Foto: Public Domain)

  • #Kohleausstieg einleiten - Kohlebosse entmachten

    „Kohle ist die Vergangenheit, erneuerbare Energien sind die Zukunft"

    „Der Kampf um die geplante Abgabe für alte Kohlekraftwerke ist ein Abwehrkampf der Energiekonzerne, die ihr Geschäftsmodell weiter in der Kohle sehen. Statt sich vor den Karren der Kohlemanager spannen zu lassen, sollten die Beschäftigten, Gewerkschaften und Landesregierungen die Zukunft selbst in die Hand nehmen, den anstehenden Strukturwandel durch die Energiewende einfordern und zügig einleiten", kommentiert Eva Bulling-Schröter den Streit um Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, 22 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid bis 2020 durch eine Abgabe für über 20 Jahre alte Kohlekraftwerke einzusparen.

     Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)

  • #Mehrweg-Ausstieg

    Politischer und gesellschaftlicher Druck auf Coca-Cola steigt

    Unternehmen des Getränkefachhandels verweigern sich der 0,5 Liter Cola-Einwegflasche +++ Bundesumweltministerin Hendricks fordert Coca-Cola auf, Entscheidung gegen Mehrweg rückgängig zu machen +++ Vorstandschef Nehammer unter zunehmender Kritik seiner eigenen Mitarbeiter +++ Bereits 150.000 Menschen unterzeichnen von der Deutschen Umwelthilfe unterstützte Petition gegen Coca-Cola

    Coca Cola can top
    (Foto: Gemeinfrei)

  • #Netzintegration Erneuerbarer Energien

    Energiewende: Erneuerbare Energien einbinden

    Die Energiewende in Deutschland ist eine langfristige gesellschaftliche Herausforderung mit vielen politischen und wirtschaftlichen Aspekten. Die zentrale technologische Herausforderung ist es, das bestehende Energiesystem so zu erweitern, dass alle Energiequellen verlässlich eingebunden und übertragen werden. Das neue, vom KIT koordinierte Forschungsprogramm SCI der Helmholtz-Gemeinschaft entwickelt dafür die systemübergreifenden Technologien. Es hat ein 5-Jahres-Budget von rund 310 Millionen Euro.

    Solaranlagen
    (Foto: Udo Schuldt)

  • #Ökosozialismus oder #Barbarei

    11 Thesen


    1. Die Geschichte des Kapitalismus war immer schon die Geschichte seiner Krisen. Es liegt in seiner selbstwidersprüchlichen Natur, dass er aus sich heraus Krisen gebiert und seine eigenen Verwertungsbedingungen untergräbt. Der Kapitalismus hat sich bislang immer als flexibel genug erwiesen, dass diese Krisen  – ungeachtet des hohen Preises, den Mensch und Natur zu zahlen hatten – nicht in seinen Untergang führten. Nun aber steht der Kapitalismus weltweit zum ersten Mal vor einer unüberwindlichen Schranke, die ihm „von außen“ gesetzt, geologisch-physikalischer Natur und deshalb endgültig ist: vor den Grenzen des Wachstums durch Erschöpfung der nicht erneuerbaren Ressourcen und durch die Erschöpfung der ökologischen Tragfähigkeit der Erde. Aus dieser „Zangengriffkrise“ kann er nicht entrinnen.

    Marx
    (Foto: Udo Schuldt)

  • #Passivhaus #Petition

    Das Passivhaus zum Standard machen

    Bitte unterzeichnen Sie die Petition an das Bau- und Umweltministerium, die Anforderung an die Reduzierung des Heizwärmebedarfs weiter voran zu treiben.

    Das Passivhaus als Baustandard ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch eines der kostengünstigsten Maßnahmen für den Klimaschutz. Mit der Diskussion über Wärmedämmung droht das Passivhaus in Verruf zu geraten. Nachweislich zeichnet sich ein Passivhaus in der Regel jedoch durch ein weit besseres Raumklima aus als konventionelle Gebäude, die nicht diesem Standard entsprechen.

    Passivhaus schema
    (Grafik: Thomas Langer; Lizenz: CC-BY-SA-3.0)

  • #Photovoltaikforschung

    Forscher ermöglichen Solarzellen, mehr Sonnenlicht zu nutzen

    Wissenschaftler der Universität Luxemburg und des japanischen Elektronikunternehmens TDK melden Fortschritte in der Photovoltaikforschung: Sie haben eine Schicht so verbessert, dass Solarzellen mehr Sonnenenergie verwenden und demnach mehr Strom produzieren können.

    Solarzellen auf Scheunendächern
    Solarzellen auf Scheunendächern - je höher der Wirkungsgrad, desto mehr Strom liefern sie (Foto: Udo Schuldt)

  • #Solar-Innovation ahmt Natur nach

    Innovation in der Photovoltaik durch blumenförmigen Solargenerator

    Der französische Solarmodulhersteller EDF ENR Solar kündigte die Einführung eines innovativen Produktdesigns an: die sogenannte „SmartFlower“, ein blumenförmiger Photovoltaik-Generator, der Solarstrom zum direkten Verbrauch zur Verfügung stellt. 2015 wird dieses Produkt zunächst ausschließlich in Frankreich angeboten. Hergestellt wird der Solargenerator in Österreich. Durch sein innovatives Design und seine technischen Besonderheiten stellt die Sunflower einen ganz neuen Ansatz zum traditionellen Produktportfolio dar.

    Solarblume
    Smart flower (Foto: © SmartFlower, EDF ENR)

  • #Solarenergie für #Westafrika

    Junge Unternehmer kämpfen für eine nachhaltige Energiewende in Westafrika

    Sie ist groß, gelb und verdammt heiß: die Sonne. Sie gilt als zukunftsfähiger Energielieferant und macht dem alten Diesel immer mehr Konkurrenz. Das muss sie auch, denn die Welt steuert derzeit auf einen Kollaps hin und die Zeit rennt. Eine Gruppe von bekannten Unternehmern und Privatinvestoren möchte das nun ändern. Unter dem Label „Africa GreenTec“ werden verschiedene Projekte ins Leben gerufen um eine Energiewende in Afrika nachhaltig mitzugestalten.

    Treffen mit Ministern
    AfricaGreenTec-Gründer Torsten Schreiber mit dem Energieminister von Mali, Mamadou Frankaly Keita (Foto: © Privat)