#Photovoltaik

  • Forscher ermöglichen Solarzellen, mehr Sonnenlicht zu nutzen

    Wissenschaftler der Universität Luxemburg und des japanischen Elektronikunternehmens TDK melden Fortschritte in der Photovoltaikforschung: Sie haben eine Schicht so verbessert, dass Solarzellen mehr Sonnenenergie verwenden und demnach mehr Strom produzieren können.

    Solarzellen auf Scheunendächern
    Solarzellen auf Scheunendächern - je höher der Wirkungsgrad, desto mehr Strom liefern sie (Foto: Udo Schuldt)

  • Innovation in der Photovoltaik durch blumenförmigen Solargenerator

    Der französische Solarmodulhersteller EDF ENR Solar kündigte die Einführung eines innovativen Produktdesigns an: die sogenannte „SmartFlower“, ein blumenförmiger Photovoltaik-Generator, der Solarstrom zum direkten Verbrauch zur Verfügung stellt. 2015 wird dieses Produkt zunächst ausschließlich in Frankreich angeboten. Hergestellt wird der Solargenerator in Österreich. Durch sein innovatives Design und seine technischen Besonderheiten stellt die Sunflower einen ganz neuen Ansatz zum traditionellen Produktportfolio dar.

    Solarblume
    Smart flower (Foto: © SmartFlower, EDF ENR)

  • Auf dem Weg zu «gedruckten» Solarzellen und Leuchtdioden

    Biegsame Module, die wie eine Zeitung im Roll-to-Roll-Verfahren gedruckt werden, könnten bald kostengünstige Solarzellen und LED-Beleuchtungskörper möglich machen. Forscher des EU-Projekts «TREASORES» haben nun den Prototypen eines biegsamen Solarzellenmoduls und eine transparente Silber-Verbundelektrode vorgestellt – leistungsfähiger und kostengünstiger als alles bisherige.

    Gedruckte Solarzelle
    Eine flexible organische Solarzelle aus dem TREASORES-Projekt wird mehrmals auf einen Radius von 25 Millimeter gebogen, während ihre Leistung überwacht wird. (Bild: © «National Physical Laboratory», NPL)

  • Sonnenfinsternis am 20. März wird das Stromnetz nicht beeinträchtigen

    Deutscher Wetterdienst spielt wichtige Rolle bei stabiler Energieversorgung

    Offenbach. In den letzten Jahren hat der Anteil des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen stetig zugenommen. An sonnigen Tagen im Sommer könnten die Anlagen bald den gesamten Strombedarf Deutschlands abdecken. Was aber, wenn diese riesige Strommenge plötzlich ausbleibt – zum Beispiel durch eine Sonnenfinsternis? Selbst eine Teilfinsternis, wie die am 20. März, kann durch die verminderte Einspeisung zu einer Instabilität im Stromnetz führen und im schlimmsten Fall zu einem gefürchteten „Blackout“. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berechnete in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut IWES Szenarien, um das zu verhindern.

    Grafik Sonnenfinsternis
    (Grafik: © DWD)