Nicht, es war einmal!  Nein.

Wie wäre: Ein Leben ohne Kriege, mit einer Menschheit, die noch zaghaft aber doch entschlossen beginnt zu handeln?


Eine Erde, auf der die schwindenden Rüstungsausgaben Gelder freisetzen, die in humanitäre Projekte fließen aber auch für den Erhalt dieses wunderbaren Planeten genutzt werden? Das gemeinsame Suchen, über Grenzen hinweg nach den Lösungen für unsere gravierenden Probleme? Gäbe uns das Hoffnung?

Dieses Buch träumt und erzählt dabei von einer tiefen und einschneidenden, heimlichen Liebe. Große Glücksmomente, heftige Begegnungen, Sehnsüchte, Ängste, Verlust und immer wieder die Freude des Wiederfindens. Dabei bleiben die beiden Hauptpersonen in all dem Zauber und ihrem Fieber, zumeist doch denkende Wesen, die nicht nur hinterfragen sondern auch voranbringen wollen.

Als sicher gilt, dass es unsere Spezies ist, die für die gravierenden Probleme oder gar Katastrophen sorgt. Es stellt sich nur die Frage, wie wir damit umgehen. Verharren wir als starre, bestenfalls agile Einzelpunkte oder bewegen wir uns endlich aufeinander zu? Ist es nicht egal, welcher Philosophie Einzelne anhängen und welche Schwerpunkte ihr Tun bestimmen? Wäre es nicht vielmehr wichtig diese unterschiedlichen Energien zusammenfließen zu lassen und zu bündeln? Zu einer Macht anwachsen zu lassen, die auch jene mitnimmt, die resignieren oder noch gar nicht aufgewacht sind?

Wie viel Druck könnte eine geeinte Kraft entfalten? In wie viele Richtungen könnte sie wirken? Und ist es nicht unser aller Wunsch, dass unseren Kindern ein Ort zum Überleben bleibt, der traumhafter Weise friedlich ist?

Gönnen wir bitte auch den noch Ungeborenen, dass sie das großartige Gefühl einer überbordenden Liebe erleben dürfen! Mögen auch sie die Seligkeit und den Schmerz erfahren! Auf denn! Und nur keine Angst vor paradiesischen Zuständen! Mit dem Erhalt unserer Gattung überleben ebenso unsere Macken und Ticks. Für Probleme wäre also weiterhin gesorgt.

In der Phantasie werden Utopien lebendig und die Kunst erlaubt es uns, dies auf verschiedene Arten festzuhalten.

So enstand mein Roman "Bitte lass es nie enden", Ria von Sypo. Eine Welt, auf der die Bewohner ihre Verantwortung erkennen und aktiv werden im Kampf gegen den Klimawandel. Ein Planet, auf dem der errungene Frieden zarte Bande zwischen den Völkern wachsen lässt.

Abschließend ein Wort an die Betreiber dieser Plattform: Ich danke Ihnen für ihr unermüdliches Wirken!

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