Wärmebildkamera ausleihen und selbst Wärmebilder machen

Der Bund der Energieverbraucher verleiht allen Energiesparern ein neues Sinnesorgan: Thermobildkameras machen Wärmestrahlen fürs Auge sichtbar. Damit können Schwachstellen in der Wärmedämmung entdeckt werden. Aber auch Stromfresser, gefährlich heiße Stromleitungen und feuchte schimmelgefährdete Wände werden aufgespürt.

Passivhaus Thermogramm
Wärmebild zum Vergleich eines Passivhauses (rechts) mit einem schlechter gedämmten Haus (links) (Foto: Passivhaus Institut; Originaltitel: Thermogram of a Passivhaus building, with traditional building in background; Lizenz: CC-BY-SA-3.0)

An bundesweit zwölf Verleihpunkten können Verbraucher hochwertige und teure Wärmebildkameras vom Verein ausleihen. Sie können dann selbst Wärmebilder von ihren Häusern und Wohnungen anfertigen und auf ihren eigenen Rechner überspielen. Bei der Ausleihe wird man auch in die Bedienung der Kamera und der Auswertungssoftware eingeführt.

Aber Achtung: Wärmebildkameras machen süchtig.

Die Ausleihe für drei Tage kostet 50 Euro und ist für Mitglieder des Bundes der Energieverbraucher kostenlos.

Ausleihstellen gibt es derzeit in Freiberg, Berlin, Hamburg, Kiel, Lage, Bochum, Köln, Unkel, Altenstadt, Leinfelden, Ottobrunn und Veitsbronn.

Buchungsdetails unter http://www.energieverbraucher.de/seite_s15312.html

Weitere Infos unter: http://www.energieverbraucher.de/de/Thermografie__271/

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