Aller Voraussicht nach wird die zukünftige Bundesregierung, der großen Kolition aus CDU/CSU und SPD, große Abstriche bei der Förderung des Ökostroms beschließen. Zum einen scheint die Kampagne derjenigen die ein Interesse an der Verwendung fossiler Energieträger haben zu fruchten, zum anderen sind im Verhandlungsteam der SPD zu viele Unterstützer der konventionellen Energieerzeuger. Dazu gehört z.B. Hanelore Kraft die nordrheinwestfälische Ministerpräsidentin und ihr Wirtschaftsminister Garrelt Duin, der will die Betreiber fossiler Kraftwerke mit massiven Subventionen dafür belohnen, dass sie Kraftwerke als Energiereserve vorhalten. Nun müssen sich die Menschen keineswegs gefallen lassen, dass wieder verstärkt Kohle, statt Erneuerbare Energien gefördert werden. Mit der Entscheidung zu einem Ökostromanbieter zu wechseln setzen Sie selbst den Maßstab für die künftige Form der Energieversorgung. Einer dieser Ökostromversorger ist die Firma Polarstern, ein Münchner Energieversorger, der mit ungewöhnlichen Methoden den traditionellen Rahmen der Ökostromszene sprengen will.


Surfen für Ökostrom. Auch Europameister Tao Schirrmacher unterstüzt den Polarstern-Ökostrom

(Foto: © Polarstern)

Polarstern wurde von "outdoor-affinen" Naturliebhabern gegründet. Deshalb arbeiten sie mit der Natur, nicht dagegen: "Wir versorgen Haushalte mit wirklich nachhaltig produziertem Ökostrom – mit dem ok-power-Gütesiegel ausgezeichnet und von ÖKO-TEST als „sehr gut“ empfohlen. Unser Ökogas ist 100% öko, statt nur ein bisschen. Es besteht ausschließlich aus organischen Reststoffen. Weil wir die Umwelt nicht nur vor der eigenen Haustür, sondern weltweit schützen wollen, unterstützen wir mit jedem Kunden eine Familie in einem Entwicklungsland beim Bau ihrer eigenen kleinen Biogasanlage," so die Polarsterner.

Das ist wirklich superklasse und unterstützenswert. Man muss es sich noch mal vor Augen halten:

  • Biogas wird nur mit organischen Reststoffen erzeugt!
  • Mit jeden neuen Kunden wird eine Familie in einem Entwicklungsland beim Bau einer eigenen kleinen Biogasanlage unterstützt!

Keine Maiswüsten, keine "Tank oder Teller"-Problematik und dann noch sinnvolle Entwicklungshilfe hier und in der sogenannten "3. Welt".

Als Werbegag haben die Münchner Ökostromer nun einen Film gedreht, der auf Verbreitung wartet. Ein Mini-Wasserkraftwerk im Münchener Eisbach liefert Ökostrom für das nächtliche Surfen von Tao Schirrmacher, Polarstern-Unterstützer und amtierender Europameister im River Surfing. Mit diesem Video will die Münchener Firma das Thema Ökoenergie endlich aus seiner verstaubten Nische herausholen. Mit dem Surf Film wollen sie zeigen, dass Ökostrom eine "coole Sache" ist. Dass man – wenn man so will – sogar darauf surfen kann. Um die Energiewende wirklich zu schaffen ist es wichtig auch Leute für saubere Energie zu begeistern, die sich normalerweise nicht mit dem Thema auseinandersetzen.

Wenn Wechselwillige, die zum Polarstern-Ökostrom oder -Ökogas wechseln, den Code „Klimaschutz“ beim Wechseln eingeben, dann spendet die Firma 25 Euro an das Klimaschutz-Netz. Das Klimaschutz-Netz spendet davon wiederum mindestens 50% für ein Solarprojekt der Andheri-Hilfe in Bangladesh.

Jeder der beim Wechsel zu Wirklich Ökostrom von Polarstern den Aktionscode „[Klimaschutz]“ angibt, unterstützt das Klimaschutznetz mit 25 Euro. Wechseln kann man hier: www.polarstern-energie.de