#Fridays for Future

  • Deutschlandweite Studie über Fridays-for-Future-Aktive

    Die Fridays-for-Future-Bewegung hat die Debatte über den Klimawandel geprägt – in Deutschland und weltweit. InnoSÜD-Wissenschaftler der Hochschulen Biberach und Neu-Ulm haben die Protestbewegung in Deutschland nun in einer Studie genauer untersucht. Wer engagiert sich in der Bewegung und was treibt die Aktivist*innen an? Was sind sie selbst bereit für den Klimaschutz aufzubringen? Und: Wie wirkt sich das auf ihr Verhältnis zur Politik aus? Dazu hat das Forscherteam von April bis Juni 2020 bundesweit über 750 Aktive in der Fridays-for-Future-Bewegung befragt. Es ist eine der ersten und die bislang größte Studie zum Thema in Deutschland.

    Fridays for Future
    Fridays for Future Demonstration in Hamburg (Foto: Udo Schuldt)
  • Fridays for Future kündigt zehnten globalen Klimastreik an

    Fridays for Future kündigt an, am 25.03.2022 den zehnten globalen Klimastreik durchzuführen. In Deutschland sollen an diesem Tag Aktionen im ganzen Bundesgebiet stattfinden. Unter dem Motto #PeopleNotProfit fordert die Bewegung die Regierungen weltweit auf, die Erderhitzung durch Maßnahmen zur rapiden Emissionsreduktion auf 1,5 Grad zu begrenzen.

    FridaysForFuture protestKlimagerechtigkeit ist eine hervorgehobene Forderung der Fridays for Future Demonstrationen (Foto: Public Domain)

  • Fridays for Future und erneuerbare Energien-Branche räumen mit Mythos der teuren Energiewende auf

    In der Vergangenheit wurden erneuerbare Energien in der öffentlichen Debatte vor allem als teuer und eine Bürde für Bürger*innen und Gesellschaft dargestellt. Auch während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl haben alle großen Parteien so von einer Energiewende gesprochen - zu Unrecht!

    Sonnenscheune
    Nicht erneuerbare Energien sind teuer, sondern ein Energiesystem, das auf fossilen Energieträgern beruht. (Foto: Udo Schuldt)

  • Klimastreik am 24. September

    Zeit für eine menschenrechtskonforme Klimapolitik

    ­Anlässlich des Globalen Klimastreiks am Freitag fordert Amnesty International von der neuen Bundesregierung eine Klimapolitik ein, die im Einklang mit den Menschenrechten steht. Die Menschenrechtsorganisation ruft alle Parteien und Kandidat_innen auf, ihrer menschenrechtlichen Verpflichtung nachzukommen, die globale Erderhitzung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen.

    Klimademo
    Fridays for Future- Demo in Hamburg, 2019 (Foto: Udo Schuldt)