#Klimaschutz

  • Neuer Klimaschutz-Index

    Noch kein Land gut genug - EU steht am Scheideweg

    Vor EU-Klimaziel-Gipfel erscheint neue Rangliste der 58 emissionsstärksten Staaten:

    • Sieben EU-Staaten und EU selbst erhalten Note "gut" im Klimaschutz - aber auch fünf EU-Staaten in schlechtester Kategorie.

    • Deutschland leicht verbessert im oberen Mittelfeld.

    Paris Agreement
    Jubel über das Zustandekommen des Klimaschutz-Übereinkommens von Paris, kurz vor dem Ende der Konferenz am 12.12.2015. Heute ist noch immer kein Land auf einem Pfad zu den Pariser Klimazielen. (Foto: UNclimatechange,  Lizenz: CC BY 2.0)
  • Neuer Report der Europäischen #Umwelt Agentur

    Vierhundertvierzigtausend zusätzliche Todesfälle durch Feinstaub und Lärm in Europa - pro Jahr

    Liest man die Presseerklärung der Europäischen Umweltagentur (EUA), zu ihrem neuen Umweltbericht, ist man zunächst geneigt zu glauben, dass alles gut läuft, denn am Anfang werden Erfolge gewürdigt. Aber schon bald darauf entsteht beim Leser der Eindruck, dass mit einem dicken Honigquast den Kommissaren und Staatsregierungen Honig um den Mund geschmiert wird. Vom Umweltbundesamt kennen wir das anders, das ist da wesentlich unverblümter. Die EUA bezieht sich besonders auf den Wohlstand der Nationen, statt auf die Umwelt und Gesundheit der Menschen. Ist es sehr abwegig anzunehmen, dass dies geschieht, weil Umwelt und Gesundheit einen niedrigen Stellenwert in der EU hat und Wachstum und Wohlstand einen viel höheren? Am Ende kommt aber auch die EUA nicht umhin die Probleme zu beschreiben, die immer noch immens sind. Aber lesen Sie selbst. Es folgt der Text der Europäischen Umweltagentur, der vor zwei Tagen veröffentlicht wurde:

    EEA Grafik
    (Grafik © EEA, Keith Arkins, Alexander Goranov)

  • Neues Netzwerk für Nachhaltigkeit geht an die Arbeit

    Rengy4all ist ein virtuelles Netzwerk für den Wissensaustausch und die Förderung innovativer und nachhaltiger Projekte. Zentral steht dabei der Aspekt der Demokratie: Rengy4all will eine Community schaffen, die aktiv in die Gestaltung der Stiftung eingebunden ist und sich parallel an der Entscheidungsfindung beteiligt. Dazu gehört beispielsweise die Frage, welche wohltätigen Projekte und Ideen unterstützt werden sollen und auf welche Weise. rengy4all bedeutet gemeinschaftliches Arbeiten, d.h. kollektiver Einsatz für ein spannendes und zukunftsweisendes Projekt. Dabei dreht sich alles um das Thema Nachhaltigkeit - mit speziellem Blick auf erneuerbare Energien und Wassermanagement.

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    (Grafik: © rengy4all)

  • Nobelpreisträger rufen zum Klimaschutz auf

    Anlässlich des Abschlusstags der 65. Lindauer Nobelpreisträgertagung präsentierten und unterzeichneten am heutigen Freitag, den 3. Juli auf der Bodenseeinsel Mainau über 30 Nobelpreisträger eine Deklaration zum Klimawandel. In dieser „Mainauer Deklaration 2015“ heißt es, „dass die Nationen der Welt die Chance der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 nutzen und entschlossen handeln müssen, um die künftigen Emissionen weltweit zu begrenzen“. Anlässlich der 21. UN-Klimakonferenz soll eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung in Nachfolge des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden.

    Nobelpreisträger
    (Foto: © Lindau Nobel Laureate Meetings)

  • Nobelpreisträgersymposium zum Klimawandel

    Städte können am effektivsten zum Klimaschutz beitragen

    Nobelpreisträger aus aller Welt und aus vielen verschiedenen Fachrichtungen versammelten sich diese Woche in Hong Kong, um die Debatte über den Klimawandel auf eine neue Ebene zu heben. Zum ersten Mal trafen sie sich in Asien zu einem solchen Symposium. „4C: Changing Climate, Changing Cities“ lautet der Titel – denn um vier Grad Celsius, kurz 4C, kann die Erde sich bis Ende des Jahrhunderts aufheizen, wenn wir den Ausstoß von Treibhausgasen nicht stark verringern. Und vor allem in den Städten werde sich entscheiden, ob wir dem Klimawandel wirksam entgegen treten können, so die Nobelpreisträger in ihrem Abschluss-Memorandum.

    Victoria Harbour skyscrapersErstmals findet das Nobel Cause Symposium in Hong Kong statt. (Foto: Gemeinfrei)

  • Offener Brief an die neue Bauministerin

    Architects for Future und Deutsche Umwelthilfe fordern gemeinsam mit Verbänden und Wissenschaft die nachhaltige Bauwende für den Klimaschutz 

    • Geplante Wohnbauoffensive mit jährlich 400.000 neuen Wohnungen muss klimagerecht, ressourcenschonend und kreislaufgerecht umgesetzt werden
    • Nationale Klimaschutzziele nur erreichbar, wenn alle Klimaschutz- und Ressourcenschutzpotenziale des Bausektors genutzt werden
    • Öffentliche Hand muss endlich Vorreiterrolle im umweltgerechten Bauen einnehmen und nachhaltiges Bauen zum Standard machen, so die Verbände

    Passiv MFH
    Schon 2006 konnte man Mehrfamilienhäuser in Passivhausbauweise errichten, gegenwärtige Neubauten sollten diesen Standard noch übertreffen können (Foto: Public Domain)

  • Ohne die USA muss der Rest der Welt stärker beim Klimaschutz zusammenarbeiten

    Der US-Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen ist eine Bürde für die internationale Klimapolitik, aber nicht deren Ende. Den Paradigmenwechsel, der mit dem Paris Agreement eingeleitet wurde, wird auch Trump nicht revidieren können. Am Ende könnten die USA selbst als größter Verlierer dastehen. Für die internationalen Verhandlungen ist nun die Reaktion der Staatengemeinschaft entscheidend. Als Gastgeber des G20-Gipfels kommt Deutschland dabei eine entscheidende Rolle zu. Mittelfristig könnte der Schulterschluss mit ambitionierten Bundesstaaten – allen voran Kalifornien – den Schaden begrenzen.

    Coal fired Dave Johnston Power Plant Wyoming
    Kohlekraftwerk in Wyoming/USA (Foto: Public Domain)

  • Paris-Abkommen als Brücke zur Einhaltung der 2-Grad-Grenze

    Die nationalen Länderbeiträge zu einem globalen Klimaabkommen reichen bislang zwar nicht aus, um die globale Erwärmung auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen – sie können jedoch zum Einstiegspunkt in eine kohlenstoffarme Wirtschaft werden, wenn das Pariser Abkommen einen Mechanismus zur Stärkung dieser Beiträge bis spätestens 2020 umfasst. Das zeigt ein neuer Bericht eines Konsortiums aus 16 internationalen Forschungsinstituten. Die Wissenschaftler liefern eine detaillierte Analyse des Umbaus des Energiesektors, der für die Umsetzung der INDC genannten Länderbeiträge (intended nationally determined contribution) notwendig wird, und untersuchen die Reichweite dieses Umbaus mit Blick auf die zwei-Grad-Leitplanke.
     
    INDC Projektion

    (Grafik: © PIK)
  • Petition für eine ökologische Mehrwertsteuerreform

    Nachhaltige Mehrwertsteuerreform - für eine ökologische Wende bei Nahrung, Energie, Verkehr und Produkteffizienz

    Steuern sind zum Steuern da - diese Chance bietet die Mehrwertsteuer ganz besonders, und sie gilt es zu nutzen. Ziel ist, dauerhaft faire marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen für Herstellung und Verbrauch nachhaltiger Produkte zu erreichen. Der verringerte Mehrwertsteuersatz soll, möglichst europaweit, ausschließlich auf nachhaltige Produkte und Dienstleistungen angewandt werden.

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    (Grafik: Pixabay.com)

  • Photovoltaics Report informiert über Fakten zur Solarenergie weltweit

    Seit zehn Jahren veröffentlicht das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, unterstützt durch die PSE Projects GmbH, regelmäßig den Photovoltaics Report, kurz PV Report. Dieser stellt die wichtigsten Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, der Europäischen Union und weltweit zusammen und dokumentiert damit insbesondere die Entwicklung des Photovoltaikmarkts, der Solarzellen- und Moduleffizienz sowie der Preise in den letzten Jahrzehnten. Die neuste Ausgabe ist auf der Internetseite des Instituts frei zugänglich.

    Solarenergie Energetische Amortisation

    Die Energetische Amortisation (energy payback time), für Dachanlagen mit in China produzierten Siliciumsolarmodulen und einer Effizienz von 19,9 Prozent, liegt in Europa bei einem Jahr und ein bis drei Monaten. (Daten: Lorenz Friedrich, Fraunhofer ISE. Graphik: PSE 2020 © Fraunhofer ISE)

  • Pilze - die heimlichen Förderer des Baumwachstums

    Die meisten Bäume leben in Symbiose mit Pilzen. Wie wichtig diese Gemeinschaft für das Wachstum ausgewachsener Bäume ist, zeigen ETH-​Forschende mit einer umfangreichen Datenanalyse erstmals großflächig für europäische Wälder auf.

    Die Mehrheit aller Baumarten weltweit ist mit Wurzelpilzen, sogenannten Ektomykorrhiza, verbandelt. Diese bilden um die feinen Wurzeln ein dichtes Geflecht, versorgen die Bäume mit Nährstoffen und schützen sie gegen Krankheitserreger. Als Gegenleistung beziehen die Pilze von den Bäumen Energie in Form von Kohlenhydraten, welche die Bäume mithilfe der Fotosynthese herstellen. Win-​win also, und das ist seit langem bekannt.
    WaldDamit Bäume gut wachsen können, sind sie auf einen Pilzpartner angewiesen. (Foto: Udo Schuldt)

  • Projekt „Energiegründer“ sucht und veröffentlicht innovative Ideen

    RKW Kompetenzzentrum gibt der Energiewende ein Gesicht

    Mit der Website www.energiegruender.de macht das Projekt „Energiegründer“ des RKW Kompetenzzentrums seit September 2014 auf Gründungen im Bereich der erneuerbaren Energien aufmerksam und stellt auf der modern gestalteten Plattform bereits 28 Startups mit innovativen Ideen vor. Weitere Energiegründer haben noch immer die Gelegenheit, ihr Profil für die Seite einzureichen. Ziel ist es, ein stärkeres Bewusstsein für Energiegründer zu schaffen und die Gründeraktivitäten nachhaltig zu steigern. Unterstützt wird das Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

    Neue Energie
    (Foto: Udo Schuldt)

  • querFELDein-Podcast: Neue Folge zum Thema Wald

    Weltweit gibt es vier Milliarden Hektar Wald, was ungefähr 31 Prozent der Landfläche der Erde entspricht. Laut WWF werden durchschnittlich 13 Millionen Hektar pro Jahr abgeholzt. Das entspricht pro Minute in etwa der Fläche von 35 Fußballfeldern. Das hat nicht nur einen negativen Einfluss auf das Klima, sondern auch auf einzigartige Ökosysteme, die zunehmend verschwinden. Prof. Pierre Ibisch von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, ist einer der deutschlandweit führenden Waldexperten und Gast in der aktuellen Folge des querFELDein-Podcasts.

    PodcastquerFELDein-Podcast: Neue Folge zum Thema Wald. Zu Gast ist Prof. Pierre Ibisch von der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). (Grafik © Justus Menke / Unsplash)

  • Reform des EU-Emissionshandels

    RWI: Marktstabilitätsreserve ist nicht der Königsweg

    Die Europäische Kommission will den EU-Emissionshandel mit einer Marktstabilitätsreserve reformieren. Durch diese soll der Überschuss an Zertifikaten auf dem Markt reduziert und damit ein dauerhaft höheres Preisniveau erreicht werden. Eine aktuelle Analyse des RWI zeigt jedoch, dass diese politisch favorisierte Reformvariante nicht der Königsweg ist. Sinnvoller wäre es, den EU-Emissionshandel in seiner Reinform zu belassen und Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre durch einmalige Eingriffe zu beseitigen. Zusätzlich könnte die Emissionsobergrenze stärker abgesenkt werden, als bisher vorgesehen.


    Die deutsche Emissionshandelsstelle verwaltet den EU-Emissionshandel in Deutschland (Foto: Udo Schuldt) 

  • Regenwaldschutz funktioniert wie Tempokontrollen

    Effiziente Überwachung und angewandte Strafen wirken

    Die Vernichtung des brasilianischen Regenwaldes hat sich deutlich verlangsamt: Mit rund 5000 Quadratkilometern jährlich beträgt der Verlust „nur“ noch rund ein Sechstel im Vergleich zum Jahr 2004. Ein internationales Forscherteam unter Federführung des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn hat evaluiert, welche Schutzmaßnahmen besonders effizient sind. In den Bundesstaaten der brasilianischen Amazonasregion, die bei der Strafverfolgung besonders effektiv sind, ist eine deutlich geringere Entwaldung zu verzeichnen als anderswo. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „PLOS ONE“ vorgestellt.

    Amazon Rainforest
    Amazonas Regenwald (Foto: lubasi; Lizenz: CC-BY-SA-2.0)

  • Reich und exzessiv

    Oxfam-Bericht zu ungleichen CO2-Emissionen in Europa

    • Reiche steigern CO2-Emissionen

    • Gering- und Durchschnittsverdienende  verringern diese deutlich

    Die Organisation fordert daher: Der europäische Green Deal muss bei massiver Ungleichheit beim CO2-Ausstoß ansetzen und exzessive Emissionen der europäischen Gutverdiener*innen verringern.

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    Gering- und Durchschnittsverdiener verhalten sich klimafreundlicher (Foto: Udo Schuldt)
  • Risiken von Wasserknappheit begrenzen

    Bewässerungsmanagement entscheidend für Bioenergie-Anbau zur Begrenzung des Klimawandels

    Damit Wasser nicht noch knapper wird, als es ohnehin vielerorts ist, ist bei Biomasseplantagen nachhaltiges Wassermanagement nötig. Dies zeigt eine neue Studie. Wenn der Anbau von Pflanzen - für die Energiegewinnung in Kraftwerken - mit unterirdischer Speicherung des CO2 aus den Abgasen kombiniert wird, gilt er oft als eine der Möglichkeiten, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Pariser Klimaziele zu erreichen. Doch der Anbau von Bioenergieplantagen im großen Stil benötigt weltweit nicht nur viel Land, sondern auch erhebliche Mengen an Wasser für die Bewässerung – was im Widerspruch mit der Einhaltung der Planetaren Belastungsgrenzen stehen kann. Wissenschaftler berechneten nun in den bisher detailliertesten Computersimulationen, wie viel zusätzlicher Wasserstress für die Bevölkerung weltweit in einem Szenario mit konventioneller Bewässerung und einem mit nachhaltiger Wassernutzung entstehen könnte.

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    Bereits heute ist die Wasserversorgung in vielen Gegenden der Welt schwierig (Foto: Gemeinfrei)
  • Rückgang Photovoltaik

    Bundesregierung rockt Solar-Zubau

    „Der Niedergang der Photovoltaik-Ausbaus ist eine Niederlage der Bundesregierung, die ihre Ausbauziele deutlich verfehlt“, so Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. zu den neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur. Demnach sind in den vergangenen 12 Monaten nur 1,4 Gigawatt Photovoltaik zugebaut worden, angestrebt wird hingegen ein Zubaukorridor zwischen 2,4 und 2,6 Gigawatt jährlich. In der nun gemeldeten Zahl von 1,4 Gigawatt sind Nachmeldungen einbezogen worden, sonst ist der Zubau sogar noch geringer.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)

  • Rücksichtslose Expansionspläne der Öl-und Gasindustrie

    NGOs veröffentlichen die „Global Oil & Gas Exit List“ auf der COP 26 in Glasgow +++ Datenbank deckt Expansionspläne der Öl- und Gasindustrie auf +++ geplante Öl- und Gaspipelines würden für die halbe Strecke bis zum Mond reichen +++ die Finanzindustrie verspricht „Net Zero“, unterstützt aber weiterhin uneingeschränkt die Expansion der Öl- und Gasindustrie

    Glasgow/Schottland. Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald und mehr als 20 internationale Partner-NGOs stellten im Rahmen des UN-Klimagipfels in Glasgow die "Global Oil & Gas Exit List" (GOGEL) vor. Sie ist weltweit die erste öffentliche, umfangreiche Datenbank zu Unternehmen aus der Öl- und Gasindustrie. GOGEL umfasst derzeit 887 Unternehmen und bildet damit knapp 95% der weltweiten Öl- und Gasproduktion ab. Nutzer*innen der Datenbank, insbesondere aus der Finanzindustrie, können mit GOGEL die Öl- und Gasfirmen mit den größten Expansionsplänen sowie mit den umstrittensten Formen der Öl- und Gasförderung leicht identifizieren.

    Vung Tao Oil Field
    Symbolbild (Public Domain)

  • Rumdoktern am #Emissionshandel heilt ihn nicht

    „Die Anti-Klimaschutz-Allianz in der EU steht weiter auf der Bremse. Der Emissionshandel kommt seit Jahren nicht in Fahrt. Es ist abzusehen, dass die Zertifikate-Preise weiter niedrig bleiben. Das selbsternannte Flaggschiff der EU-Klimaschutzpolitik dümpelt weiter vor sich hin“, so Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der aktuellen Entscheidung über die Marktstabilitätsreserve.

    Eva mit Chico und Fahrrad
    Eva Bulling-Schröter mit Chico (Foto: © Eva Bulling-Schröter)