#Menschenrechte

  • #Blockupy Aktionstag - 18. März - Frankfurt

    Blockupy-Kundgebung mit Naomi Klein, Sahra Wagenknecht und Urban Priol / Zusagen auch von Podemos und Syriza / Zahlreiche Initiativen dabei

    Neun Tage vor dem Blockupy-Aktionstag am 18. März in Frankfurt am Main stehen die Rednerinnen und Redner der Kundgebung fest: “Wir freuen uns über Zusagen der kanadischen Schriftstellerin und Globalisierungskritikerin Naomi Klein, der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und des Podemos-Mitbegründers Miguel Urban ebenso wie über die des Kabarettisten Urban Priol. Auch ein Vertreter von Syriza wird bei der Kundgebung sprechen. Die Zusagen zeigen, dass unsere Kritik an der europaweiten Verelendungspolitik breit getragen wird”, sagte Ulrich Wilken vom Blockupy-Bündnis, der die Kundgebung angemeldet hat.

    Blockupy 2014 Linke
    Blockupy 2014 (Foto: Public Domain)

  • Automesse IAA

    Amnesty International: Konzerne müssen Menschenrechte bei Batterieproduktion einhalten

    Vor Beginn der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA 2021 in München fordert Amnesty International in Deutschland Autokonzerne dazu auf, bei der Batterieherstellung Menschenrechte und Umwelt stärker zu schützen. Dazu bietet die Menschenrechtsorganisation gemeinsam mit anderen Verbänden den Leitfaden „Powering Change“ für eine menschenrechtskonforme und umweltgerechte Auto-Industrie an.

    BMW i3 Batterie
    Akku eines E-Autos ( Foto: Rudolf Simon, Lizenz: CC BY-SA 3.0)

  • Bolsonaro wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beim Internationalen Strafgerichtshof angezeigt

    Nicht-Regierungs-Organisation (NRO) AllRise zeigt den brasilianischen Präsidenten Bolsonaro bei Internationalem Strafgerichtshof an. Deutsche Umwelthilfe unterstützt Initiative.

    • Vorwurf: Verbrechen gegen die Menschlichkeit als direkte Folge der Klima- und Umweltverbrechen des Präsidenten
    • Umfangreiche Anzeige belegt die verheerenden Auswirkungen der Regenwald-Zerstörungspolitik Bolsonaros auch auf das globale Klima: Berechnungen lassen 180.000 hitzebedingte Todesfälle in 80 Jahren allein dadurch befürchten
    • DUH und weitere (Klimaschutz-)Organisationen unterstützen Verfahren von AllRise in Den Haag, das einen Präzedenzfall schaffen kann
    • Menschen auf der ganzen Welt sollen Unterstützung per Petition zeigen.

    Wildfires
    Erdsatellit-Foto von Rauchfahnen durch Waldbrände im Pantanal, einer UNESCO-Welterbe-Region, im November 2020 (Foto: Pierre Markuse, Lizenz: CC BY 2.0)

  • Klimastreik am 24. September

    Zeit für eine menschenrechtskonforme Klimapolitik

    ­Anlässlich des Globalen Klimastreiks am Freitag fordert Amnesty International von der neuen Bundesregierung eine Klimapolitik ein, die im Einklang mit den Menschenrechten steht. Die Menschenrechtsorganisation ruft alle Parteien und Kandidat_innen auf, ihrer menschenrechtlichen Verpflichtung nachzukommen, die globale Erderhitzung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen.

    Klimademo
    Fridays for Future- Demo in Hamburg, 2019 (Foto: Udo Schuldt)

  • Weltkatastrophenbericht 2020

    DRK warnt: Klimabedingte Naturkatastrophen nehmen zu

    csm PM WDR 5eec6a40c6
    Teresa und ihr Sohn vor ihrem zerstörten Haus in Dondo, Mosambik, nachdem Zyklon Idai 2019 über das Land fegte. (Foto: © IFRC/ Corrie Butler)
  • Wo leben die glücklichsten Kinder?

    Children's Worlds Studie veröffentlicht Ergebnisse

    FRANKFURT/LONDON/ZÜRICH. Mehr als 50.000 Kinder wurden in 15 verschiedenen Ländern zu Erfahrungen, Perspektiven und Wohlbefinden befragt. Die Children's Worlds Studie, in der Acht- bis Zwölfjährige in so unterschiedlichen Ländern wie Nepal und Norwegen, Äthiopien und Israel oder Deutschland und Südkorea direkt befragt wurden, ist bislang einzigartig. Der Bericht, der kürzlich veröffentlicht wurde, bringt wichtige Erkenntnisse, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern auf der ganzen Welt genutzt werden können.

    Children in lake
    Kinder beim Setzen von Wasserpflanzen ( Foto: Public Domain)

  • Zum #Weltfrauentag am 8. März

    terre des hommes fordert Rechtssicherheit für Mädchen vor Zwangsverheiratung

    Osnabrück. Wirtschaftliche Not ist weltweit eine der Hauptursachen für die Verheiratung von minderjährigen Mädchen. Laut den Ergebnissen einer terre des hommes-Studie liegt der Anteil von unter 18-jährigen verheirateten Mädchen in den am wenigsten entwickelten Ländern bei rund 50 Prozent, in den westafrikanischen Ländern Niger und im Tschad werden rund drei Viertel aller Mädchen noch als Kinder verheiratet. Mehr als die Hälfte der zwangsverheirateten Mädchen entstammen dem ärmsten Fünftel der Bevölkerung, bei dem wohlhabendsten Fünftel der Bevölkerung liegt die Rate zwangsverheirateter Mädchen bei vergleichsweise niedrigen 16 Prozent.

    Zwangsverheiratung
    Mädchen brauchen Unterstützung gegen die Gefahr der Zwangsverheiratung (Foto: © terre des hommes)